Einige Hinweise zum Regelkundelehrgang

Entsprechend den festgelegten Terminen wird durch den Schiedsrichterobmann der VG-Lpz ein Regelkundelehrgang für Mitglieder im DSkV durchgeführt:
Bemerkung:
Interessenten sind durch die Vorsitzenden der Vereine mindestens zwei Wochen vor Beginn des Lehrgangs schriftlich bei der Schiedsrichterobfrau der VG-Lpz anzumelden.
Lehrgänge werden ab mindestens 4 Teilnehmern durchgeführt.
Schiedsrichter und organisierte sowie auch nicht organisierte Skatfreunde ("Breitenskatspieler"), welche ihr Wissen auffrischen wollen sind immer gerne gesehen!!!
Spielerpass und Arbeitsunterlagen, wie Schreibmaterialien usw. sind mitzuführen. Schön wäre es, wenn die Teilnehmer schon im Besitz einer aktuellen Skatordnung (ISkO) sind.
Näheres kann man über die Schiedsrichterobfrau erfahren.

 Auszug aus der Schiedsrichterordnung (SRO) vom 11.November 2001

3.1 Regelkundelehrgänge
3.1.1 Ausrichtung
Die Durchführung von Regelkundelehrgängen wird den Schiedsrichterobleuten der Verbandsgruppen und der Landesverbände übertragen. Voraussetzung für die Teilnahme an einem Regelkundelehrgang der Verbandsgruppe ist die Mitgliedschaft in einem Verein des DSkV. Voraussetzung für die Teilnahme an einem Regelkundelehrgang des Landesverbandes ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Regelkundelehrgang der Verbandsgruppe.
3.1.2 Schriftliche Prüfung
Den Abschluss des Regelkundelehrgangs bildet eine schriftliche Prüfung. Bei der Beantwortung der vom Deutschen Skatgericht zusammengestellten Fragen ist die Benutzung der Skatordnung gestattet. Die Inanspruchnahme weiterer Hilfsmittel führt zum Ausschluss von der Prüfung.
3.1.3 Beurteilung
Die Auswertung der Prüfungsergebnisse erfolgt durch den jeweiligen Lehrgangsleiter. Bewerber, die die Prüfung bestanden haben, erhalten eine entsprechende Bestätigung in ihrem Spielerpass.
3.1.4 Wiederholung der Prüfung
Bewerber, welche die Prüfung nicht bestanden haben, können die Prüfung nach Ablauf eines Jahres wiederholen.
3.1.5 Kosten
Die teilnehmenden Bewerber tragen ihre Kosten selbst, es sei denn, dass ihnen von ihrem Verein, ihrer Verbandsgruppe oder ihrem Landesverband Zuschüsse gewährt werden. Die Kosten für den Schiedsrichterobmann trägt die betreffende Verbandsgruppe bzw. der betreffende Landesverband.